Anwendungen 2 Februar 2021

Uber will Getränkeliefer-Startup Drizly für 1,1 Milliarden Dollar kaufen

2 Februar 2021

Uber befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen über die Übernahme des Getränkeliefer-Startups Drizly. Der Deal hat ein Volumen von 1,1 Milliarden US-Dollar. Der Marktplatz des übernommenen Unternehmens wird in die Uber Eats App integriert.

Uber hat kürzlich eines der größten Lieferunternehmen für Lebensmittel und lebensnotwendige Güter in den USA übernommen, ein weiterer Deal mit sehr bedeutenden Werten. In Postmates-Kauf Für 2,65 Milliarden Dollar bleibt die App des übernommenen Unternehmens eigenständig. Ebenso wird Uber voraussichtlich die App des Getränke-Startups Drizly eigenständig halten, sein kombiniertes Händler- und Vertriebsnetz jedoch in die Uber Eats App integrieren.

Drizlys Wachstum mit Alkohol-Lieferdiensten

Der Erfolg des 2012 gegründeten Unternehmens ist bemerkenswert, denn innerhalb weniger Jahre hat es sich zu einem der führenden Unternehmen im Bereich der Essenslieferdienste entwickelt. alkoholische Getränke On-Demand in den USA. Mit einem jährlichen Wachstum von über 300 % deckt Drizly Kundenstamm und Markt in 1400 amerikanischen Städten ab. Zu den von Drizly gelieferten Produkten gehören Bier, Wein und Spirituosen. Nach Abschluss der Transaktion wird das Startup eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Uber.

Aus den Verhandlungen geht hervor, dass an einer größeren geografischen Reichweite und einer größeren Reichweite gearbeitet wird. von UberAls zentraler Bestandteil der Unternehmenspläne wird die Uber Eats App von Drizlys bereits bewährter Leistung profitieren und ihren Einfluss in den Regionen und Märkten des Getränke-Startups ausbauen. Im Gegenzug wird Drizly auch eine größere Präsenz seiner Marke erreichen.

Lieferdienste sind, vor allem aufgrund der Bedürfnisse während der Pandemie, von wesentlicher Bedeutung für die Ambitionen, die Uber-CEO Dara Khosrowshahi bereits teilte. Er sieht in 2021 ein Gewinnjahr für das Unternehmen. Der Aktienkurs stieg im vorbörslichen Handel nach den Drizly-Gesprächen um etwa 5 % und untermauert Khosrowshahis Schätzungen.

Die Übernahme des Startups soll im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen werden. Uber geht davon aus, dass mehr als 90 % der an die Drizly-Aktionäre zu zahlenden Gegenleistung aus Stammaktien des Unternehmens bestehen werden, der Rest wird in bar gezahlt.

Über CNBC e TechCrunch

Bild: Sundry Photography / iStock

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