Anwendungen 7 Mai 2021

Untersuchungen zeigen einen Anstieg der Suchanfragen für „Facebook hacken“ um 20 %

7 Mai 2021

Laut einer Studie eines Unternehmens für Cybersicherheit, Datenschutz und virtuelle private Netzwerke NordVPNIm März dieses Jahres stiegen die Suchanfragen nach dem Begriff „How to Hack Facebook“ im Vergleich zum August 20 um 2020 %. Im gleichen Monat des Vorjahres hatten die Sicherheitsexperten von NordVPN bereits einen Anstieg der Suchanfragen nach diesem Begriff um 46 % festgestellt. Am 24. März dieses Jahres lag die monatliche Zahl der Suchanfragen für „Facebook hacken“ im Durchschnitt bei 204.930, wobei im selben Monat allein aus Brasilien 40.750 solcher Suchanfragen kamen.

Wie die Sicherheitsexperten des Unternehmens betonen, haben 70 % der Facebook-Nutzer eine Kreditkarte in ihrem Konto registriert, was erklärt, warum Hacker an dem Suchbegriff interessiert sein könnten. Ein Krimineller, dem es gelingt, ein FB-Konto zu hacken, kann es dann im Darknet für etwa 75 US-Dollar oder 407 Real (zum heutigen Wechselkurs) verkaufen. Andere persönliche Informationen, wie z. B. Passwörter, werden ebenfalls können von Hackern gestohlen und verkauft werden.

NordVPN stellte außerdem fest, dass neben Informationen zur Suche nach Facebook-Hacks schwache Passwörter die größte Sicherheitslücke für Benutzer darstellen. Darüber hinaus gaben weniger als die Hälfte der 1.400 Studienteilnehmer an, für ihre private E-Mail-Adresse ein individuelles Passwort zu haben, und nur 35 % hatten für jedes soziale Netzwerk ein anderes Passwort.

Ein weiteres Risiko, auf das NordVPN hinweist: öffentliche WLAN-Netzwerke. Cybersicherheitsexperten weisen darauf hin, dass Hacker öffentliche Verbindungen nutzen, um ahnungslose Benutzer auszuspionieren, und dabei möglicherweise Zugriff auf die Logins und Passwörter ungeschützter Geräte erhalten.

Wenn Sie besorgt waren, Vida Celular hat eine Angelegenheit Es werden die zahlreichen Möglichkeiten erläutert, wie Sie sich bei der Nutzung Ihres Mobiltelefons vor Hackern schützen können.

Bild: Glen Carrie (Unsplash)

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