Nach dem Inverkehrbringen das F19 Pro und Pro Plus, Oppo nahm sich endlich etwas Zeit, um ein bescheideneres Modell in der Linie offiziell zu machen fast zwei Monate später als erwartetmit die Einführung der F19. Wie der suffixlose Name schon vermuten lässt, handelt es sich hier nicht um ein Super-Flaggschiff. Im Gegenteil: Es ist ein bescheidener Vermittler.
Anstatt beispielsweise auf den MediaTek Dimensity 800U-Prozessor seiner robusteren Geschwister zu setzen, verfügt das Oppo F19 über den Snapdragon 662. Dazu kommen 6 GB RAM und 128 GB interner Speicher, der per microSD erweiterbar ist. Das Display ist ein 6,43 Zoll großer AMOLED-Bildschirm. Eine Full-HD-Auflösung ist vorhanden, allerdings ohne hohe Bildwiederholrate.
Was die Kameras betrifft, wird das Oppo F19 mit einem Dreifach-Set auf der Rückseite auf den Markt gebracht. Der Hauptsensor hat 48 MP, wie es bei chinesischen Mittelklassegeräten üblich ist. Zwei weitere mit jeweils 2 Megapixeln verfügen über ein Makroobjektiv und einen Tiefensensor. Für Selfies ist die 16-MP-Kamera zuständig.
Mehr Ladeleistung als Bruder
Interessanterweise bringt das F19 mehr Power zum Aufladen mit als das Pro-Modell: Der 5000 mAh-Akku kann mit bis zu 33 W Leistung versorgt werden, während das fortschrittlichere Flaggschiff bis zu 30 W erreicht. Es liegt nur hinter dem F19 Pro+, das 50 W unterstützt. In der Praxis erreichen alle – laut Unternehmen – bereits nach 50 Minuten Ladezeit eine 30-prozentige Aufladung.
Das Oppo F19 ist in den Sonderfarben Prism Black und Midnight Blue erhältlich und wird mit Android 11 unter der Benutzeroberfläche ColorOS 11.1 auf den Markt gebracht. Oppo hat die Ankündigung in Sri Lanka gemacht, die Preise jedoch noch nicht bekannt gegeben. Dies soll voraussichtlich am 6. April geschehen, wobei erneut auf das für seine Einstiegs- und Mittelklasseprodukte typische Kosten-Nutzen-Verhältnis gesetzt wird.
Über GSM Arena