Instagram erhöht die Längenbeschränkung für Reels auf seiner Plattform auf 60 Sekunden und erweitert damit die Zeit, die Nutzern für die Erstellung ihrer kurzen (und nun auch kürzeren) Videos zur Verfügung steht. Instagram-Nutzer finden auf Reels neben den bestehenden 15- und 30-Sekunden-Optionen eine zusätzliche Option für längere Beiträge.
TikTok, der Erzrivale von Reels, kürzlich erweitert Die Begrenzung auf 3 Minuten soll den Entwicklern die Möglichkeit bieten, etwas längere und vielseitigere Inhalte zu erstellen, ohne den rasanten Immersionscharakter der Plattform zu verlieren.
https://twitter.com/instagram/status/1420038313772150785?s=20
In dem Beitrag, den Instagram auf Twitter veröffentlicht hat, sehen wir, dass die Plattform eine Parallele zwischen der Ausweitung der Zeit auf Reels und einem zunehmend aufgeklärten Geist zieht. Es ist interessant zu wissen, wie viel Erleuchtung ein Geist mit einem 3-minütigen Kurzvideo hat (und ob man es noch als Video 3 Minuten „kurz“).
Standardmäßig privates Konto
Gleichzeitig machte das soziale Netzwerk eine Anzeige über neue Entwicklungen im Bereich Sicherheit und Datenschutz für jugendliche Nutzer, parallel zu der gleichen Art von Bewegung, die auf Facebook erstelltDas soziale Netzwerk kündigte die Standardisierung privater Konten für neue Benutzer unter 16 Jahren (in einigen Ländern 18 Jahren) an.
Auf diese Weise wird versucht, potenziell verdächtigen Accounts junger Menschen den Weg auf die Plattform zu erschweren. Instagram sendet außerdem Push-Benachrichtigungen an aktuelle jugendliche Benutzer, in denen die Vorteile eines privaten Kontos erläutert werden und wie Datenschutzänderungen vorgenommen werden können.
Offenlegung/Instagram
Ein privates Konto erlaubt nur Menschen Nutzer, die dem Nutzer folgen, können dessen Beiträge sehen. Freie Nutzer können die Inhalte des privaten Kontos nicht einmal kommentieren, und die geposteten Inhalte sind in Bereichen wie „Entdecken“ und „Hashtags“ nicht sichtbar. In seinem Blogbeitrag erklärt Instagram, dass man sich bewusst sei, dass „einige junge Kreative öffentliche Konten wünschen, um eine Fangemeinde aufzubauen“, und dass man versuche, „die richtige Balance zu finden“, indem man das bietet, was diese Nutzer interessiert, und gleichzeitig eine sichere Umgebung gewährleistet. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Reels 15 oder 60 Sekunden lang sind.
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Bild: Solen Feyissa/Pixabay/CC