Anwendungen 24 März 2021

Erste Bilder des „Facebook Clubhouse“ zeigen, dass es identisch mit seinem Konkurrenten aussieht

24 März 2021

Dass Facebook auf den Zug der Audio-Chat-Plattformen aufspringen und die Entwicklung einer Version nach dem Vorbild von Clubhouse, Es war bereits bekanntDoch es scheint, als sei die Idee wörtlich genommen worden, denn von einem Informanten veröffentlichte Bilder zeigen, dass das soziale Netzwerk den Namen im Grunde nur kopiert hat.

Das Leck wurde auf Twitter von Informant Alessandro Paluzzi enthüllt, der die Bildschirmvorschau fand, nachdem er den Quellcode der Facebook-App durchforstet hatte. Das soziale Netzwerk arbeitet angeblich an nativer Unterstützung für Audio-Chatrooms, ohne dass Messenger oder Instagram – das ebenfalls daran arbeitet – erforderlich wären. Ihre Version von Clubhouse.

https://twitter.com/alex193a/status/1373390660406026241

Der Unterschied besteht den Bildern zufolge darin, dass die Räume der Facebook-Version auch Video unterstützen. Ansonsten ist das Design grundsätzlich gleich. Paluzzi erklärt, dass es sich bei der Benutzeroberfläche derzeit nur um ein Modell handele, da sich Facebooks Clubhouse „in einem frühen Entwicklungsstadium zu befinden scheint“.

Der Leaker zeigt außerdem einen weiteren Bildschirm zur Konfiguration von Konversationen. Dort können Nutzer, vermutlich vor der Raumerstellung, die Formate „Live-Audio“, „Audio“ und „Video“ auswählen. Ersteres wird für jeden auf Facebook zugänglich sein und einen Zugangslink generieren. Die letzten beiden werden privat sein, obwohl es noch keine Details zu ihrer Funktionsweise gibt.

Es gibt keine Prognose für die Veröffentlichung der „Facebook Clubhouse“-Version für die breite Öffentlichkeit und auch keine Gewissheit, dass die Benutzeroberfläche so ähnlich bleiben wird. Möglicherweise wird die andere Anwendung als Grundlage verwendet. In der Zwischenzeit bleibt das ursprüngliche soziale Audio-Netzwerk nur für iPhone-Nutzer verfügbar, da die versprochene Version für Android weiterhin verfügbar ist. es kann lange dauern.

Über TechCrunch

Bild: Ekaterina Bolovtsova (Pexels)

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