Huawei bereitet für die 2. Jahreshälfte drei faltbare (und günstige) Smartphones vor
Der Markt für faltbare Smartphones wird in der zweiten Jahreshälfte 2 voraussichtlich boomen. Die Hauptschuld daran trägt Huawei, das zwischen Juli und Dezember drei neue Modelle auf den Markt bringen will. Das Interessanteste an den Anfang dieser Woche durchgesickerten Neuigkeiten ist jedoch nicht die Tatsache, dass die neuen Telefone faltbar sind, sondern der spekulierte Preis.
Laut den Leakern könnte die neue Serie genauso erfolgreich oder sogar noch erfolgreicher sein als die Kumpel X2, das bereits vor Verkaufsstart 2,3 Millionen Bestellungen verzeichnete, obwohl es rund 3 US-Dollar (16.636 R$, umgerechnet, ohne Einfuhrsteuern und -gebühren) kostete. Und warum? Weil Huawei eine erschwingliche Linie faltbarer Geräte auf den Markt bringen möchte.
„Freundliche Preise“
Die Preise, die möglicherweise für die drei faltbaren Smartphones verlangt werden, die ab Juli auf den Markt kommen, wurden von Huawei nicht bekannt gegeben, aber Quellen in der Nähe des chinesischen Unternehmens haben definiert, dass es sich um „freundliche Preise“ handeln wird, d. h. günstiger als die für aktuelle Modelle, nicht nur von der chinesischen Marke. Die Idee, so Leaker, sei es, Einsteigerkunden zu gewinnen, die die sehr teuren Flaggschiffe meist noch scheuen.
Die Beratungsfirma Digitimes Research hat herausgefunden, dass nicht nur Huawei das Segment der faltbaren Smartphones ausbauen möchte, sondern dass auch Asus und Samsung diesem Weg folgen sollten (mit den viel diskutierten neuen Generationen von Z Fold und Z Flip) und andere Unternehmen in den kommenden Monaten. Und dies dürfte dazu führen, dass die Auslieferungen faltbarer Smartphones in der zweiten Jahreshälfte die Marke von 7 Millionen überschreiten.
Die Produktionssteigerung neuer faltbarer Smartphones, nicht nur von Huawei, wird sich auch direkt auf die Herstellung von AMOLED-BildschirmeLaut dem Beratungsunternehmen wird erwartet, dass die Zahl 12 Millionen produzierter Einheiten erreichen wird, deutlich mehr als die 4,4 Millionen Bildschirme, die im Jahr 2020 hergestellt wurden.
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