Chinesischer Hacker bricht in Clubhouse ein und zeichnet Gespräche auf
Nach dem letzten Update zur Implementierung der App-SicherheitClubhouse wurde von einem chinesischen Hacker gehackt, der die Audio-Gespräche des Netzwerks aufzeichnete. Damit konnte der Nutzer beweisen, dass das Hauptmotto des Unternehmens (sicherzustellen, dass Gespräche nicht aufgezeichnet werden) fehlerhaft ist. Und der Angriff endete damit nicht.
Um sich in das soziale Netzwerk einzuhacken, nutzte der Hacker das Android-Betriebssystem. Sein Standort wurde als China bestätigt. Dies zeigte weitere Schwachstellen von Clubhouse auf, da die App noch nicht für das Google-Betriebssystem veröffentlicht wurde, geschweige denn verfügbar ist. im Land verfügbar wo die Invasion stattfand.
In einem auf der Website veröffentlichten Artikel YahooEin Sprecher des sozialen Netzwerks behauptete, der Hacker sei bereits dauerhaft von Clubhouse ausgeschlossen und neue Sicherheitsmaßnahmen implementiert worden. Diese Aussage spiegelt jedoch nicht die bereits identifizierten Mängel der App wider.
Strukturelle Probleme
Das Stanford Internet Observatory (SIO) hat eine artigo Dies weist auf Schwachstellen in der Struktur der Audio-Chat-App hin, die externen Zugriff ermöglichen könnten. Die am 12. Februar veröffentlichten Analysen waren der Grund dafür, dass Clubhouse sich für ein Update zur Verbesserung der Sicherheit entschied.
Die Infrastruktur für das flüchtige Audio-Chat-System der aktuellen App wird von einem chinesischen Startup namens Agora Inc. bereitgestellt, das Niederlassungen in China und im Silicon Valley hat.
Laut SIO-Daten überträgt dieses Startup Benutzer-IDs im Textformat über das Internet, was ein Abfangen erleichtert. Darüber hinaus wies das Observatorium darauf hin, dass das Unternehmen seinen Sitz in China hat und daher den Gesetzen des Landes unterliegt. Das bedeutet, dass es der chinesischen Regierung auf Anfrage App-Audiodaten zur Verfügung stellen könnte.
In einem Bericht von BloombergAgora äußerte sich nicht zu dem Fall, aber bereits sprach vor Clubhouse erklärte, dass die App keine Nutzerdaten speichert. Clubhouse antwortete, dass die App „keinen Zugriff darauf hat, personenbezogene Daten über Nutzer zu speichern oder weiterzugeben. Darüber hinaus werden die Audiodaten der Nutzer nicht über Server in China übertragen.“
Website-Übertragungsgespräche
Whoa … jemand hat mir das gerade geschickt – streamt diese Drittanbieter-Website jeden Clubhausraum??? pic.twitter.com/MOTtL4sPf0
— @Jason (@Jason) 21. Februar 2021
Darüber hinaus scheinen die Sicherheitsprobleme von Clubhouse noch weiter zu gehen. Investor Jason Calacanis twitterte einen Screenshot einer Website, die angeblich Clubhouse-Gespräche übertrug. Die inzwischen abgeschaltete Website übertrug Audiodaten aus jedem Raum, an dem ihr Ersteller teilgenommen hatte.
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Bild: Xijian (iStock)