Anwendungen 2 Juli 2021

Facebook testet Warnungen vor Freunden, die extremistische Positionen vertreten

2 Juli 2021

Einige Facebook-Nutzer werden gewarnt von Social Network über Freunde oder Bekannte, die möglicherweise extremistische Positionen vertreten. Mark Zuckerbergs Plattform wird von viele Entitäten als eine der wichtigsten Online-Umgebungen für die Verbreitung von Hassrede und Extremismus, kritisiert constantemente weil er in dieser Situation nicht so reagiert hat, wie er sollte, und anscheinend versucht er zumindest, das Problem zu lindern.

Die Warnungen sind laut Facebook Teil eines kleinen Tests auf Ihrer Plattform Die Warnungen gelten vor allem in den USA und dienen als Pilotprojekt für einen globalen Ansatz zur Radikalisierungsprävention auf der Website. Unternehmenssprecher Andy Stone weist darauf hin, dass die Warnungen Teil einer Evaluierung von Möglichkeiten seien, „Ressourcen und Unterstützung für Facebook-Nutzer bereitzustellen, die möglicherweise extremistischen Inhalten ausgesetzt waren oder jemanden kennen, der gefährdet ist“. Er sagte außerdem, dass Facebook zu diesem Thema mit NGOs und wissenschaftlichen Experten zusammenarbeite.

Wird jemand, den Sie kennen, zum Extremisten?

Screenshots auf Twitter zeigen zwei Arten von Warnungen. In einer von ihnenDort heißt es: „Entwickelt sich jemand, den Sie kennen, zum Extremismus? Die Prävention von Extremismus auf Facebook ist uns ein Anliegen. Andere in Ihrer Situation haben vertrauliche Unterstützung erhalten.“ Eine weitere Warnung besagt, dass der Nutzer möglicherweise kürzlich schädlichen extremistischen Inhalten ausgesetzt war und dass „gewalttätige Gruppen versuchen, Ihre Wut und Enttäuschung auszunutzen. Sie können jetzt handeln, um sich und andere zu schützen.“

Beide Hinweise enthielten Links zu Support aus dem sozialen NetzwerkDer Test identifiziert sowohl Nutzer, die möglicherweise regelwidrigen extremistischen Inhalten ausgesetzt waren, als auch Nutzer, die zuvor von Facebook-Maßnahmen betroffen waren. Der Sprecher erklärte, diese Testanfragen seien Teil einer laufenden Facebook-Initiative, die Nutzer, die auf hasserfüllte oder gewalttätige Inhalte stoßen, auf Bildungsressourcen umleitet.

Warnungen sind Teil der Verpflichtung von Facebook

Laut Andy Stone sind die Warnungen Teil der Verpflichtung des Unternehmens, Aufruf zum Handeln in Christchurch, eine Kampagne großer Technologieplattformen zur Eindämmung gewalttätiger extremistischer Online-Inhalte. Diese Kampagne wurde 2019 von Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern nach einem gewalttätigen Angriff auf eine Moschee im Land ins Leben gerufen. Das Massaker an 51 Menschen wurde live im sozialen Netzwerk übertragen. Mark Zuckerberg.

Über Phonearena e Reuters

Bild: Diego Thomazini/Shutterstock

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