Ein altes Facebook-Leak gestern wieder aufgetaucht, nachdem ein Benutzer des Raid-Forum behauptet, dass die Liste mit Daten von mehr als 530 Millionen Konten, die bis dahin von Telegram verkauft wurde, Internetnutzern zur Einsicht zur Verfügung stehen würde. Die Informationen, die zuvor für 200 US-Dollar (ca. 1.200 R$) verkauft wurden, können gegen Forum-Credits abgerufen werden. Aber wie erkennt man, ob die eigenen Daten geleakt wurden? Eine Möglichkeit ist Diese Internetseite, in das Sie die E-Mail-Adresse Ihres FB-Kontos eingeben.
Die Information, dass die Forumsnutzer die über Telegram verkaufte Liste erhalten hatten, wurde auf Twitter vom CEO des Sicherheitsunternehmens Hudson Rock, Alon Gal, veröffentlicht. Er behauptet, eine Kopie der Leaks erhalten zu haben. Diese war angeblich in 160 Dateien aufgeteilt. Er veröffentlichte sogar einige Kopien der Datenbanken, allerdings fehlen Links zum Kauf der Inhalte. Der Geschäftsführer war einer der Verantwortlichen, die im Januar 2021 über das Leak und den Verkauf der Daten informierten.
https://twitter.com/UnderTheBreach/status/1378314424239460352
Facebook behauptet, die Daten seien veraltet
Trotz des Skandals behauptet Facebook, die durchgesickerten Daten seien von den meisten Nutzern bereits korrigiert worden. Entgegen der Behauptung von Alon Gal gab das Unternehmen an, die Daten seien älter und stammten aus der Zeit vor 2019.
Ein weiteres Leck für Brasilianer
Obwohl Facebook-Nutzerdaten im Internet verfügbar sind, ist die Lage für uns Brasilianer noch komplizierter. Die Daten der acht Millionen Brasilianer, die vom Facebook-Leak betroffen waren, wurden wahrscheinlich auch aus anderen Quellen geleakt, da Informationen wie CPFs, Banknummern und andere sensible Daten von 220 Millionen Brasilianern geleakt wurden. im Internet ausgesetzt durch eine Sicherheitsverletzung bei Serasa im Jahr 2020.
Wie die Daten durchgesickert sind, wird noch untersucht. Die meisten Experten gehen jedoch davon aus, dass die Benutzer vermeiden es zu überprüfen, ob ihre Informationen durchgesickert sind Geben Sie Ihre CPF-Nummer oder sogar Ihre Handynummer an fremde Konten und Plattformen weiter. Solche Maßnahmen gefährden Ihre Identität nur noch mehr.
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Bild: Solen Feyissa/Unsplash