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In vielen Dispositivos Im Mobilfunkbereich will der Prozessorhersteller Qualcomm verstärkt in den Bereich Wearables investieren und seine Snapdragon-Plattform erweitern. Das Unternehmen will die Produktion im Bereich Fitnesstracker, Smartwatches, Kopfhörer und Ähnliches beschleunigen.

Um die Akzeptanz der Snapdragon-Plattform bei Wearable-Anbietern zu fördern, wurde das Programm ins Leben gerufen Qualcomm Wearables Ecosystem AcceleratorDas Ziel dieses Programms, laut HerstellerZiel ist es, die Verbreitung von Wearables zu beschleunigen und die Entwicklungszeit durch den Aufbau kooperativer Beziehungen entlang der gesamten Produktwertschöpfungskette zu verkürzen. Der Fokus liegt dabei auf Geräteherstellern, Dienstanbietern, Plattformanbietern sowie unabhängigen Hard- und Softwareanbietern.

Qualcomm plant, in neue Snapdragon Wear-Plattformen zu investieren, um diese verschiedenen Kategorien von Wearables zu bedienen, darunter mehrere Betriebssysteme, verschiedene Softwareversionen und Referenzdesigns. Zu den über 60 beteiligten Unternehmen gehören Arm, BBK, Fossil, Oppo, Verizon, Vodafone und Zebra.

Neue Plattformen entstehen im Jahr 2022

Für den Hersteller wächst das Wearables-Segment rasant. Die Produkte richten sich an alle Märkte und Verbraucher, darunter auch an Unternehmen sowie an Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren. Daher sollten neue Snapdragon Wear-Plattformen entstehen, die diese verschiedenen Kategorien von Wearables bedienen und mehrere Betriebssysteme, verschiedene Softwareversionen und Referenzdesigns umfassen.

„Wir erhöhen unsere Investitionen in Silizium, Plattformen und Spitzentechnologien erheblich und planen, im kommenden Jahr in allen Segmenten neue Snapdragon Wear-Plattformen auf den Markt zu bringen, um unsere langfristige Vision umzusetzen“, sagte Pankaj Kedia, Senior Director und Global Head of Smart Wearables bei Qualcomm Technologies, Inc. Laut dem Marktanalyseunternehmen International Data Corporation (IDC), wuchs der Markt für Wearables im Vergleich zum Vorjahr um 21 % und dürfte weiter wachsen. IDC-Forschungsleiter Jitesh Ubrani fügt hinzu, dass das Smartwatch-Segment „weit über das Gesundheits- und Fitness-Tracking hinausgeht, sowohl in den Verbraucher- als auch in den Unternehmensbereich expandiert und das Wachstum der Kategorie weiter vorantreibt.“

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