Ein Patent von Apple zeigt, dass das Unternehmen die Qualität und Auflösung der Anruflautstärke auf dem iPhone durch ein neues akustisches Beschichtungsmaterial für die Lautsprecher verbessern möchte. Das Projekt wird in einem Patentanmeldung vom Unternehmen Ende 2019 durchgeführt und in Ordnung diesen Donnerstag (13.) vom USPTO (United States Patent and Trademark Office).
Eine der Herausforderungen von Apple Die Frage war, wie sich die Audioqualität verbessern ließe, ohne die Größe des Lautsprechers zu vergrößern. Darauf aufbauend entwickelten die Forscher des Unternehmens die Herstellung einer „akustisch aktiven“ Beschichtung, um die Klangintensität zu verstärken. Laut der LizenzDas Material solle über „akustische Eigenschaften“ verfügen, die die Lautstärke der iPhone-Lautsprecher verbessern und so ihre Abstrahlleistung steigern würden.
„Der Lautsprecher verfügt über ein Gehäuse, das den hinteren Raum hinter einem Lautsprechertreiber abgrenzt, sodass dieser das elektrische Audiosignal in Schall umwandelt und sich der Schall durch ein Gas im hinteren Raum ausbreitet“, heißt es im Patent. „Wenn das Gehäuse im hinteren Raum eines Lautsprechers eingesetzt wird, wirkt dieser größer, als er tatsächlich ist.“
Schema des iPhone-Lautsprechers mit neuem akustischen Beschichtungsmaterial (US Patent and Trademark Office)
Poröses Material mildert Volumenverlust
Nach AppleDas akustische Beschichtungsmaterial ist „hochporös“ und besteht zu 2 bis 30 % aus Bindemittel und zu 70 bis 98 % aus Zeolith (einem Silikatmineral, das hauptsächlich zur Wasseraufbereitung und -reinigung verwendet wird). Gerade durch die Porosität des Materials, so der Patenttext, könne der Lautstärkeverlust der iPhone-Lautsprecher gedämpft werden. „Eine Möglichkeit, Druckschwankungen im hinteren Bereich mobiler Geräte zu reduzieren, ist die Verwendung von Adsorptionsmaterialien wie Ruß und Zeolith“, heißt es dort zusammengefasst.
Zur Struktur der Beschichtung spricht das Unternehmen aus Cupertino von einer „unregelmäßigen Matrix“, die aus einer Vielzahl konvexer Formen besteht, die durch konkave Verbindungsstücke verbunden sind. Da es sich jedoch um ein Patent handelt, gibt es keine Hinweise darauf, dass die Lösung in den kommenden Jahren tatsächlich kommerziell eingeführt wird.
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Bild: Chinnapong/iStock