Ein neues Spotify-Update erweitert das Potenzial der Musikempfehlungen für die kostenlosen und Premium-Benutzer der Plattform. Nun, zusätzlich zu den berühmte Daily MixesDer Streaming-Dienst bietet außerdem drei weitere Kategorien von Titeln an, die je nach Geschmack des Einzelnen ausgewählt und personalisiert werden. Wie immer Spotify entwickelt weiterhin Funktionen, um das Erlebnis seiner Benutzer zu verbessern.
„Spotify Mixes“, eine weitere Option von „Made For You“
Die Funktion mit dem Namen „Spotify Mixes“ befindet sich im Suchfeld unterhalb des Abschnitts „Für Sie erstellt“. Es gibt drei Filter, die der Algorithmus verwendet, um personalisierte Vorschläge zu erstellen: Musikgenres, Künstler und Jahrzehnte. Ein kurzer Blick auf die drei Filter genügt und man merkt, dass hier im Gegensatz zu „News der Woche“ bereits einige zuvor gelikte Songs in den Mixes enthalten sind. Wahrscheinlich um sicherzustellen, dass der Benutzer zuvor freigegebene Songs im Zufallsmodus hört.

Bild: Reproduktion (Spotify)
Im Bereich „Musikgenres“ machen Spotify-Mixe Vorschläge und Gruppierungen basierend auf dem, was Sie zuletzt gehört haben. Im Blues-Mix waren beispielsweise die meisten vorgeschlagenen Songs bereits heruntergeladen. Jazz hingegen hatte nicht nur weniger Anregungen, sondern umfasste auch genrefremde Musik – beispielsweise Blues, Chill-out und Electro-Swing. Offenbar zielt der Filter darauf ab, eine „ungefähre Erfahrung“ der Emotionen, die mit diesen Liedern verbunden sind.
Künstler-Mixe unterscheiden sich nicht wesentlich von den „Radios“ von Spotify. Der Filter wählt beliebte Songs einiger verwandter Künstler aus, um sie zusammen mit anderen Titeln und sogar Covers in die Playlist aufzunehmen. Das Erlebnis ist viel spezifischer, da in der Auswahl nur fünf oder sechs verschiedene Künstler vorkommen.
Filtern nach Jahrzehnt ist sehr vielseitig

Bild: Reproduktion (Spotify)
Der Dekadenfilter hingegen ist der umfassendste von allen. In derselben 90er-Jahre-Playlist gruppierten Spotify-Mixe beispielsweise Outkast, Ozzy Osborne, Incubus, Alice in Chains und Eminem. Offenbar verwendet die App weiterhin die bevorzugten Musikgenres des Benutzers, schlägt stattdessen aber verwandte Veröffentlichungen und Künstler aus der gleichen Ära vor.
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Bild: Ivan Samkov (Pexels)