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Netflix gab am Dienstag (19.) bekannt, dass es das Jahr 2020 mit rund 204 Millionen Abonnenten abgeschlossen hat. Das Streaming-Unternehmen erzielte von Oktober bis Dezember einen Umsatz von 6,64 Milliarden US-Dollar und gab außerdem bekannt, dass seine Originalinhalte neun der zehn meistveröffentlichten Serien von Google ausmachten.

Darüber hinaus verspricht Netflix Neuigkeiten: Zufallswiedergabefunktion, genau wie Spotify, verspricht die Funktion, unentschlossenen Nutzern das Leben zu erleichtern. Die Plattform wählt nach dem Zufallsprinzip einen Film oder eine Serie aus, die mit den letzten Ansichten des Zuschauers in Zusammenhang steht.

„The Crown“ war die meistgesehene Serie des Jahres 2020 und erreichte seit ihrem Start 100 Millionen Aufrufe. Andere Hits wie „Tiger King“ und „Das Damengambit“ erreichten innerhalb von vier Wochen 62 Millionen Nutzer. Netflix veröffentlichte auch dass „Das Damengambit“ und „Bridgerton“ in die Liste der meistgesehenen Titel der Geschichte aufgenommen wurden.

Wettbewerb?

Nach einem positiven Jahresabschluss wird Netflix in Brasilien auf starke Konkurrenten wie Disney+ und HBO Max treffen. Die Verantwortlichen der Marke erklärten jedoch, dass Netflix hat über 500 Titel in Produktion und Vorbereitung für die Markteinführung.

Unternehmensanalysten betonen außerdem, dass die Netflix-Strategie ist es, „den Service täglich weiter zu verbessern, um unsere Abonnenten zufriedenzustellen.“ Für 2021 rechnet die Streaming-Plattform damit, bis April 6 Millionen neue Abonnenten zu gewinnen.

Der Erfolg des Jahres 2020 hat Netflix die Möglichkeit gegeben, seine Stärken zu zeigen, da es für seinen Betrieb erstmals keine Bankfinanzierung mehr benötigt. Das Unternehmen, das Milliarden in Anleihen zur Finanzierung von Originalinhalten aufgenommen hat, sagte: „Diewir glauben, dass wir für unser Tagesgeschäft keine externe Finanzierung mehr benötigen.“ Dank all dieser Neukunden und mehrerer Preiserhöhungen sei Netflix mit seinen 204 Millionen Nutzern nun „sehr nahe daran, einen positiven FCF zu erreichen.“

Über Engadget

Bild: Cottonbro/Pexels/CC