Vida Celular

Alles über die besten Handys

„Hier liegt die Android-Dinge, unser kämpferisches System, das am 5. Januar 2021 untergehen wird.“ Dies könnte der Grabstein sein, den Google auf dem Grab von Android Things hinterlassen würde. Die Plattform wurde Ende 2016 in einer Testversion eingeführt und eroberte 2018 die Welt im Sturm. Sie wird jedoch das Jahr 2021 nicht überleben.

Wie auf der Seite angegeben häufig gestellte fragen: „Android Things wird am 5. Januar 2021 die Unterstützung neuer Projekte einstellen und am 5. Januar 2022 für alle bestehenden Projekte veraltet sein. Das bedeutet, es wird vollständig heruntergefahren und alle Projektdaten werden dauerhaft gelöscht – einschließlich Build-Konfigurationen und Images.

Er hat es versprochen und nicht gehalten

Android-Dinge

Android Things ist eine vereinfachte Version des Android-Betriebssystems, die auf den Markt des Internets der Dinge ausgerichtet ist. Es besteht im Wesentlichen aus einem Netzwerk kleiner und kostengünstiger Geräte und wurde als beliebte Plattform für die Ausstattung von Geräten wie Lampen, Schlössern, Thermostaten und anderen Smart-Home-Anwendungen entwickelt.

Das Versprechen war, dass Google in der Lage sein würde, Geräte direkt zu aktualisieren mit Android-Dinge im Laufe der Zeit, einschließlich einer Version, die es IoT-Geräten erleichtern würde, sich mit Cloud-Diensten zu verbinden.

Google versprach drei Jahre Support und Sicherheitsupdates, doch daraus wurde nichts. Das letzte Update für Android Things erfolgte im August 2019, nur 1 Jahr und 3 Monate nach der Markteinführung. Heutzutage dient es eher als Support-Plattform für Hersteller intelligenter Displays zur Entwicklung von Gadgets.

Zu den Hauptproblemen, die gemeldet wurden, gehörten neben dem „schweren Gewicht“ auch der hohe Energieverbrauch und die höheren Kosten der Geräte. Google hat sogar versucht, das Betriebssystem durch das Entfernen von Einstellungen, Widgets, Telefonie, USB-Unterstützung, NFC und Biometrie zu verschlanken, hat es jedoch nie zu einem geeigneten Format gebracht.

So sicher wie der angekündigte Abschied von Android Things ist auch die Gewissheit, dass Google IoT-Geräte nicht aufgibt. Angesichts der Übernahme von Nest für 3,4 Milliarden US-Dollar vor zwei Jahren, zusätzlich zu seinen ständigen Investitionen in neue Standards der Smart Homes.

Über Android Central